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Über Slowakei

Die Slowakei liegt in Mitteleuropa und hat gemeinsame Grenzen mit der Ukraine, mit Polen, Tschechien, Österreich und Ungarn. Berge, Tiefebenen, Seen, Grotten, Wälder
und Wiesen bilden das ganze Jahr hindurch die natürliche Schönheit der Slowakei.
Jede historische Epoche und jedes Jahrhundert hinterließen in der Slowakei ihre
Sehenswürdigkeiten, die von der ganzen Welt bewundert werden.

Die Hauptstadt der Slowakei – Bratislava ist der politische, ökonomische und
kulturelle Mittelpunkt des Landes. Der Nationalpark Tatra ist der älteste Nationalpark
der Slowakei und zugleich die Heimstätte für unzählige Tiere und alpine Pflanzen
/13 000 Arten/.

Allgemeine Informationen
Fläche 49 035 km2
Einwohnerzahl 5 367 790
Hauptstadt Bratislava 452 053
Größere Städte Košice, Nitra, Prešov, Banská Bystrica, Žilina, Trnava

Geographie
Die Slowakei ist ein kleines Land, sein Relief reicht von Tiefebenen bis zu den Bergmassiven.
Fast die Hälfte der Oberfläche nimmt der Bogen der Karpaten ein, der Bergkette im Norden der Slowakei.

Klima
Die Slowakei liegt in der gemäßigten Klimazone, und befindet sich im
Übergangsbereich zwischen dem kontinentalen Klima und dem Seeklima.
Die Durchschnittstemperatur im Winter – 1 C, im Sommer 21 C.
Die offizielle
Amtssprache ist Slowakisch. Die ethnischen Minderheiten sprechen Ungarisch,
Ukrainisch, Deutsch und die Sprache der Roma.

Glaube
Die meisten /75 Prozent/ sind römisch- katholisch. 7 Prozent bilden die Vertreter der protestantischen Kirchen /Lutheraner, Methodisten, Baptisten/. Die griechische
orthodoxe Kirche und die orthodoxe Kirche sind mit 5 Prozent in der Ostslowakei vertreten.

Zeit : GMT + 1
Telekommunikationen : Vorwahl + 421

Währung
1 EUR = 100 Cent
Banknoten im Wert von 500, 200, 100, 50, 20, 10, 5 EUR
Münzen im Wert von 2, 1 EUR und 50, 20, 10, 5, 2, 1 Cent

Staatsfeiertage
1. Januar – Neujahr, Der Tag der Entstehung der Slowakischen Republik
6. Januar – Erscheinung des Herrn, Dreikönigsfest
2. und 5. April – Karfreitag, Ostermontag
1. Mai – Tag der Arbeit
8. Mai – Tag des Sieges über den Faschismus
5. Juli – Feiertag der Hl. Kyrill und Methodius
29. August – Jahrestag des Slowakischen Nationalaufstandes
1. September – Tag der Verfassung der Slowakischen Republik
15. September – Gedächtnis der Schmerzen Marias
1. November – Allerheiligen
17. November – Tag der Freiheit und die Demokratie
24. Dezember – Heiliger Abend
25. Dezember – 1. Weihnachtsfeiertag
26. Dezember – 2 . Weihnachtsfeiertag

Politisches System
Die Verfassung der Slowakischen Republik wurde im September 1992 ratifiziert.
Im Einklang mit der Verfassung liegt die Exekutive in den Händen des Vorsitzenden der Regierung und der Minister, die der Präsident ernennt und denen der Nationalrat /Parlament/ zustimmt.
Der Nationalrat ist das höchste gesetzgebende Organ des Staates und wird für 4 Jahre gewählt.

Slowakische Küche
Die slowakische Küche besteht aus verschiedenen Suppen, gekochtem und gedünstetem Gemüse, gebratenem und geräuchertem Fleisch und Milchprodukten. Der Stil der Küche hängt von der Region ab.
Die bekannteste Speise sind die Brimsen- Nockerln /Nockerln mit Speck und speziellem Schafskäse/.
Bekannte alkoholische Getränke: slowakisches Bier, Weine, Wacholderschnaps /ein starker Gin/ und der Slibowitz /Zwetschgenschnaps/
Vinea heißt das bekannte alkoholfreie Getränk / aus Weintraubenmost /

Restaurants
Alle Restaurants werden nach der Qualität der Dienstleistungen kategorisiert. Das Trinkgeld
zwischen 5 – 10 Prozent wird mit Dankbarkeit angenommen.

Bratislava - Preßburg
Es wird angenommen, dass auf dem Gebiet Preßburgs schon in der Steinzeit Menschen lebten. Die urzeitliche Behausung hat sich unweit der Donau, an der Anhöhe der Kleinen Karpaten ausgebreitet. Eine ständige Besidlung erfolgte seit der jungeren Steinzeit.

Viele Jahre später hat sich gezeigt, daß die Besiedlung auf diesem Gebiet eine strategische Bedeutung hatte, weil sich hier zwei wichtige transkontinentale Straßen kreuzten - die Bernstein- und die Donaustraße. Kein Wunder, daß sich hier die Kelten und später die Römer angesiedelt hatten.  

 

Die Völkerwanderung führt dazu, dass hier im 5. Und 6 Jh. u.z. die Slawen, ankamen. Kriegerische Stämme normadischer Avaren zwingen sie später, sich zu organisieren. Unter Führung des fränkischen Kaufmanns Samo, schlagen sie die Avaren und bilden Samos Reich.

Nach Samos Tod kam es zum Zerfall des Reiches, aber verschidene Kurfürstentümer haben sich nach einiger Zeit wiedervereinigt, und im Jahr 833 erstand die staatliche Formation Großmähren.

Gegen Ende des 10 Jh. enstand das ungarische Reich, dem unter der Herrschaft Stephan I. auch da
s Gebiet des heutigen Preßburg angeschlossen wurde. Die Tataren zerstörten 1241 die Umgebung der Burg, sie aber nicht. Häufige kriegerische Konflikte begleiteten ihre Entwicklung, und so luden die ungarischen Könige für die Besiedlung des Orts Einwohner aus deutschen Landen ein.

Diese nannten ihn in Abteilung von der slawischen Benennung der Burg:Braslavas Burg, Brezalauspurch, Preßburg. In der Verballhornung "Prešporok", begann auch die slawische Bevölkerung diesen Namen zu benutzen.         

 

Nach der Schlacht bei Mohacs besetzten die Türken den größten Teil von Ungarn. Preßburg übernahm die Funktion des politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Zentrums in Land, und behielt sie bis zum Ende des 18 Jh.

Nach dem Zerfall des osmanischen Reiches, und der Anordnung Josefs II., war die Mehrheit der zentralen Behörden zurück nach Buda verlegt worden. Die Beamten und beträchtliche Teile des Adels verließen die Stadt. Nach der letzten preßburgischen Krönung des Königs Ferdinant V (1830) erinnern nur mehr die Tagungen des Ungarischen Königskammer an den vergangenen Ruhm Preßburgs.

Revolutionäre Ereignisse in Ungarn begannen gerade zur Zeit der Tagung der lezten Versammlung. Hier wurden neue revolutionäre Gesetze angenommen, und es wurde die erste ungarische Regierung konstituiert.                      

 

Nach dem Zusammenbruch der Österreichungarischen Monarchie im Jahr 1918 bekannte sich die Slowakei zu der neuen Staatsform - der Tschechoslowakischen Republik (ÈSR).

Die Volkswahl im Jahr 1946 ging in Böhmen, und in der Slowakei verschieden aus. In Böhmen gewann die kommunistische Partei, in der Slowakei, mit Übermacht, die demokratische Partei. Nach der Gesamtzahl der Stimmen beider Republiken gewannen die Komunisten, und so kam es zu der Situation, dass der Kommunismus vom Westen her - aus Böhmen - die Slowakei überrollte.

Die sg. sanfte Revolution im Jahr 1989 bedeutete eine grundsätzliche Wende ums Leben aller Slowaken und ebenfalls im Wachstum der Stadt. Über Preßburg zu Beginn der Neunzigerjahre redeten die Besucher, als ob in der Stadt, gerade ein Krieg zu Ende gegangen wäre. 

 

Heute gehört Preßburg einigen Studien zufolge zu den Regionen mit den günstigsten Perspektiven in Europa.

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